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Farben und Zeichnungen 1.

Farben und Zeichnungen 2.

Farben und Zeichnungen 3.

Charakter

 

Die Historie

 

Das Entstehen und die Entwicklung der Rasse Ragdoll wir von vielen Mythen umringt. Die Rasse stammt von Ann Baker, einer persischen Züchterin ab und ihre Geschichte geht bis ins Jahr 1960 zurück. Josephine war eine weisse persische-Angorakatze, die dem Nachbarn von Baker, Mrs. Pennels gehörte. Wie so viele Katzen in der Gegend, war auch diese Katze halbwild und hatte oft Nachwuchs. Josephine wurde einmal von einem Auto überfahren, ihr Leben konnte gerettet werden. Während sie sich erholte, musste sie im Haus behalten werden und sie wurde dadurch zahm. Der nächste Nachwuchs wurde im Haus geboren und Ann Baker wurde auf sie aufmerksam. Die früheren Katzen von Josephine waren wild wie ihre Mutter, doch die Katzen die nach dem Unfall auf die Welt gekommen waren, waren genau das Gegenteil von ihnen! Sie waren ruhig und benötigten die Gesellschaft von Menschen, aber in Wirklichkeit gingen sie Mrs. Pennels auf die Nerven. Ann dagegen sah etwas Interessantes in den Katzen und hat beschlossen eine neue Rasse zu züchten.

 

Josephine

Buckwheat

Das erste Kätzchen, das Ann bekommen hatte, war Buckwheat, ein schwarzes Burmaweibchen. Später kam noch eine „Tochter” von Josephine dazu, ein zweifarbiges Weibchen, das den Namen Raggedy Ann Fugianna bekam. Fugiannas Vater war der mitted Daddy Warbucks, der ebenfalls Josephines Nachkomme war und Mrs. Pennels gehörte. Die Katzen stammen alle von Josephine ab, jedoch hatten sie verschiedene Väter. Daddy Warbuck gehörte zu den Birman-Katzen. Ann war von seinem Aussehen begeistert, deswegen setzte sie ihn oft bei der Zucht von den Ragdolls ein. Diese drei Katzen sind die Vorfahren der Ragdolls. Ann hatte danach keine Möglichkeit mehr weitere Katzen von Josephine in die Zucht miteinzuziehen, weil der Mann von Mrs. Pennels bei der nächsten Geburt sowohl Josephine als auch die kleinen Kätzchen getötet hatte.

Daddy Warbucks

Ann Baker és Fugianna

Ann hat begonnen Werbung für die neue Rasse zu machen und bald wurden auch die Medien auf die Ragdolls aufmerksam. Als die Zucht stark genug geworden ist, machte Ann etwas in der Katzengesellschaft noch nie Dargewesenes: sie liess den Namen Ragdoll schützen. Jeder, der diese Rasse züchten wollte, musste mit ihr einen Vertrag abschliessen und nach jeder verkauften Katze einen Preis bezahlen. Ann hat auch ihre eigene Organisation gegründet unter dem Namen International Ragdoll Cat Association (IRCA). Diese Organisation stand nicht in Verbindung mit den grossen Katzen-Organisationen. Ann hatte sehr strikte Zuchtprinzipien, die die anderen Züchter streng befolgen mussten, damit die Katzen als Ragdolls verzeichnet werden konnten. Ann hat begonnen verschiedene Gerüchte über die Ragdolls zu verbreiten. So behauptete sie zB. dass sie die Gene von Waschbären oder gar menschliche Gene hätten, dass sie keinen Schmerz fühlen und vor nichts Angst haben und dass sie die letzte Verbindung zwischen den Menschen und den Ausserirdischen seien. Zu vielen Züchtern wurde das Verhältnis schlecht, viele haben sogar die Verträge gekündigt und sind ausgestiegen. Letztlich hatte eine Gruppe von Züchtern genug gehabt und haben beschlossen aus IRCA auszusteigen und daran zu arbeiten, dass die Rasse auch von den grossen Katzen-Organisationen erkannt wird. Dieser Prozess wurde hauptsächtlich von Laura und Danny Dayton geführt die zum Glück noch davor Katzen von Ann bekommen hatte, bevor sie ihr Zuchtprinzipien durchsetzen konnte – und so waren sie nicht verpflichtet das Zuchtprogramm von ihr zu befolgen. In 1971 wurde dann die „The Ragdoll Society” gegründet, wurde später in „Ragdoll Fancier’s Club umbenannt und so wurde die Gesellschaft auch bekannt.

Toy Sue, Kookie és Kookie Tu

Raggedy Ann Cattery

 

Der Hauptgrund der Errichtung war es, die Rasse bei den grossen Katzen-Organisationen erkennen zu lassen und die Vorstellung der Rasse vor dem breiteren Publikum. 1967 wurde die Rasse in den USA gewilligt und in 1981 wurde die erste Katze nach Übersee transportiert. Dank ihren aussergewöhnlichen Namen und den Mythen um ihnen herum haben sich die Medien immer öfter mit ihnen beschäftigt und immer mehr Menschen interessierten sich für diese Katzen. Aber der Ruhm hatte auch seinen Preis: viele Vereine haben die Rasse nicht akzeptiert weil sie gedacht haben, es wäre unmenschlich eine Rasse zu züchten die keine Angst empfindet und so unfähig ist sich selber zu beschützen. Zum Glück wurden inzwischen diese Missverständnisse geklärt, sie wurden ja nur von Ann Baker erfunden, damit die Rasse einen stärkeren Ruf bekommt. Heutzutage wird die Rasse Ragdoll akzeptiert und dank der Arbeit der Züchter gibt es die Rasse in verschiedenen Farben und mit mehreren Mustern. Auf der nächsten Seite versuche ich so viele Farben und Muster vorzustellen wie es geht.

A Dayton házaspár, Lovable és Floppy cicák társaságában

Heutzutage wird die Rasse Ragdoll akzeptiert und dank der Arbeit der Züchter gibt es die Rasse in verschiedenen Farben und mit mehreren Mustern. Auf der nächsten Seite versuche ich so viele Farben und Muster vorzustellen wie es geht.

 

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